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Jugend trainiert für Olympia Tennis

 

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Am Montag, den 2. Mai 2016, starteten drei Mannschaften der Rheinwaldschule beim Tennisturnier in Bischweier. Begleitet wurden sie von den Betreuern des Tennisclubs: Frau Stolz, Frau Kraft, Alisia und Jana, sowie einigen Mamas, einer Oma und Frau Fitterer.
Im Wettkampf der Klassen 1 / 2 starteten für unser Team:
Lara Burkart, Mailin Bauer, Lana Köppel und Samuel Todzey .
Im Wettkampf der Klassen 3 / 4 starteten sogar 2 Mannschaften:
Team 1:
Moritz Stolz, Timm Kleinbub, Damir Osmanovic, Deniz Yoksul, Joshua Geyer.
Team 2:
Lara Kraft, Tim Eichhorn, Paul Jung, Sinan Fien, Ceyda Kaya.
Bei herrlichem Sonnenschein hatte jedes Team mindestens 2 Spiele. Auch wenn es für die kleinen Tennisspieler oft schwer war, galt an diesem Tag das Motto: „Mitmachen ist alles“ und so manche Niederlage musste erst mal verdaut werden.
Unser Team 1 der Klassen 3 / 4 konnte sogar den ersten Platz in ihrer Gruppe belegen und spielte im Finale gegen die GS Bischweier.
Dieses Finalspiel verloren wir leider knapp. Trotzdem sind wir für das Oberschulamtsfinale am 31.05.2016 in Heidelberg qualifiziert.
Unserem Team wünschen wir viel Glück und Erfolg.
Tanja Fitterer

Workshop in der Hebammenpraxis Durmersheim

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Am Donnerstagvormittag den 14. April 2016 machten wir uns (12 Schüler der Klasse 4) auf den Weg nach Durmersheim. Dort trafen wir  uns in der Hebammenpraxis mit Antonia Busch zu einem Workshop über Schwangerschaft und Geburt.
Am Anfang machten wir eine Vorstellungsrunde mit einer lebensechten Babypuppe (50 cm, 3 kg = Durchschnitt eines Neugeborenen).  Jeder der die Puppe im Arm hielt, durfte von seiner eigenen Geburt erzählen, wie z.B. Geburtsort, wer dabei war und welche Besonderheiten es gab. Dann erklärte uns Antonia, wo die Befruchtung (im Eileiter) und das Einnisten der Eizelle in der Gebärmutter (ca. 4 Tage später) stattfindet.
Ob es später ein Junge oder Mädchen wird hängt übrigens von der männlichen Samenzelle ab.
Mit einem Hörrohr konnten wir  gegenseitig unsere Herztöne lauschen. Außerdem durften wir das Gefühl einer schwangeren Frau  erleben, indem wir uns einen 3 kg schweren Rucksack auf den Bauch spannten. Das war sehr anstrengend aber auch irgendwie witzig.

Antonia zeigte uns in einem kleinen Experiment, wie das ungeborene Kind im Mutterleib geschützt ist. Dabei schwamm in einem Einmachglas ein rohes Hühnerei in einem mit Wasser gefüllten Plastikbeutel. Wir reichten das Einmachglas herum und hüpften und sprangen damit. Erstaunt stellten wir fest, dass das Ei nicht kaputt ging.
Danach spielten wir den Ablauf einer Geburt nach.  Das Ganze hat uns allen viel Spaß gemacht und war sehr interessant.
Die Zeit verging wie im Fluge und nach 1 ½ Stunden ging es wieder zurück in die Schule.

 

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Nistkastenpatenschaften

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Im Rahmen der Initiative „ProNatur“ der Firma Erdgas Südwest fertigten die Schüler der Rheinwaldschule am 6. April 3 Nistkästen und 3 Futterglocken an. Beides wird in der Nähe der Schule aufgehängt, um unsere heimische Vogelwelt besser beobachten zu können. Vögel sind wichtige Helfer in der Natur. Sie bestäuben Blüten, verbreiten Samen und ernähren sich unter Anderem von schädlichen Insekten. Da sich der Lebensraum der Tiere durch den Menschen immer mehr verändert, haben die Schüler der Natur-AG der Rheinwaldschule ihre neue Aufgabe klar erkannt: Neue Nisthilfen für Blau-, Kohl-, Tannen-, Sumpf-, Weidenmeisen und Kleiber zu bauen und zu betreuen.

40jähriges Dienstjubiläum an der Rheinwaldschule

 

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In einer kleinen Feierstunde im Rahmen der Gesamtlehrerkonferenz gratulierte Rektorin Ingrid Bitterwolf Frau Karin Melzer, Lehrerin an der Rheinwaldschule in Elchesheim-Illingen zum 40jährigen Dienstjubiläum und überreichte ihr neben einem Präsent die Urkunde des Ministerpräsidenten.

Nach dem Studium an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe in den Fächern Musik und katholische Religionslehre absolvierte Frau Melzer ihr Referendariat an der Hansjakobschule in Rastatt.
Danach wurde sie an die Rheinwaldschule in Elchesheim-Illingen, an der sie mittlerweile seit 35 Jahren unterrichtet, versetzt.

Als Klassenlehrerin in den Klassenstufen 1 und 2 hat sie schon mehr als eine Generation Kinder unterrichtet und kennt sich im schulischen Umfeld bestens aus.

In ihrer Laudatio hob Rektorin Bitterwolf vor allem die Kontaktfreudigkeit und Kooperationsbereitschaft sowie ihr Engagement hervor.

An der Schule nimmt sie als Mitglied der Schulkonferenz und als Beratungs-lehrkraft im Bereich Katastrophenschutz sowie in Musik und katholischer Religion als Fachbetreuerin verschiedene Sonderaufgaben wahr.

Als Frau mit dem Akkordeon und Chorleiterin des Grundschulchors ist sie zudem ein Aushängeschild und eine wichtige Säule im musisch-kulturellen Profil der Rheinwaldschule.

 

Frau Rektorin Ingrid Bitterwolf feierte ihr 40jähriges Dienstjubiläum

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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde gratulierte Schulrätin Carmen Eckert Rektorin Ingrid Bitterwolf zum 40jährigen Dienstjubiläum und überreichte die Urkunde des Ministerpräsidenten.
Schulrätin Eckert würdigte Frau Bitterwolfs äußerst engagierte Arbeit, vor allem der letzten Jahre, in der sie nun schon die Rheinwaldschule als Rektorin leitet.
Nicht zuletzt die immensen Anstrengungen, die der Umbau der Rheinwaldschule zusammen mit der Kernsanierung und dem Ausbau zu einer hochmodernen und zukunftsweisenden Ganztagsschule mit sich brachte,  fanden Erwähnung in ihren lobenden Worten.
Auch Bürgermeister Rolf Spiegelhalder ließ es sich nicht nehmen, auf die stets sehr gute und harmonische Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Schulleitung hinzuweisen. Vor allem Ingrid Bitterwolfs beeindruckende Persönlichkeit, ihre ruhige und besonnene Art, die stets den Blick sowohl für das Einzelne, Spezielle als auch für das Große umfassende Ganze habe, trage dazu bei, dass man seit Jahren so ausgezeichnet miteinander kooperiere.
Zum Schluss brachte das Kollegium der Rheinwaldschule in einem kleinen literarischen Exkurs zum Ausdruck, was es so sehr an seiner Rektorin schätzt.
Nur selten hat man eine Vorgesetzte, die stets auf Augenhöhe mit ihren Kolleg/inn/en steht. Keine Chefin auf einem Podest, sondern eine zum „Anfassen“, die es schafft Motivation und ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl zu vermitteln. Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Freunlichkeit gegenüber jedem Menschen, der ihr im Schulalltag begegnet, sind nur einige wichtige Wesensmerkmale, die sie auszeichnen.
Eine Chefin, die wir alle hoch achten und sehr schätzen!

Liebe Ingrid, in aller Stille,
bleib so, wie du bist, das ist unser Wille!

Dein Kollegium