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Unsere Sinne - Projekttage der Grundschule und dem Kindergarten

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Vom 07.06 bis zum 09.06.16 fanden dieses Jahr die gemeinsamen Projekttage der Rheinwaldschule (Klassen 1 und 2) und des hiesigen Kindergartens (Vorschulkinder) statt. Unser diesjähriges Thema war: „Unsere Sinne“. Wir Menschen nehmen unsere Umwelt über fünf Sinne wahr: Seh-, Hör-, Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn. Die Sinne helfen uns, uns in der Welt zurechtzufinden, und sind wichtige Warnsignale vor Gefahren. Dem Gehirn muss deshalb schon früh durch vielfältige Sinneseindrücke, die Möglichkeit gegeben werden, verschiedene Signale richtig einzuordnen. Auf diesem Wege werden Sinneseindrücke auch mit Gefühlen verbunden. Zahlreiche angenehme Sinneseindrücke sind für uns eine emotionale Bereicherung.


Während unserem Projekt erhielten die Kinder nicht nur Sachinformationen über ihre Sinne, sondern auch zahlreiche Anregungen für vielfältige Sinneserfahrungen.
Begonnen wurde am Morgen immer mit unserem Lied von den Sinnen, welches Frau Melzer wunderbar mit dem Akkordeon begleitete.  


Im Zimmer  „Sehen“ geleitet  von Frau Fitterer und Frau Neff ging es zunächst um verschiedene  Brillen, Lupen, Facettengläser und das Mikroskop. Sie bieten uns Möglichkeiten, unser Sehen zu verändern bzw. unsere Augen zu schützen. Im Anschluss daran wurden die einzelnen Bestandteile des Auges besprochen und überlegt, welche Funktionen sie haben. Außerdem beschäftigte  man sich mit optischen Täuschungen. Es wurde ein Fisch im Aquarium gebastelt. Durch Drehbewegung wird hier unser Auge getäuscht. Bei einem kurzen Film musste man Veränderungen erkennen. Zum Schluss gab es noch ein Augenrätsel. „Wer guckt da?“ und die Kinder durften verschiedene Tiere erraten.


Frau Melzer und Frau Zittel beschäftigten sich intensiv mit dem Hören. Gestartet wurde hier mit einem Hörrätsel. Dabei sollten Alltagsgeräusche Wie z.B. Staubsauger, Auto, Tiere … in Partnerarbeit erkannt werden. Die Erst-/ Zweitklässler und Vorschüler malten und schrieben  ihre Ergebnisse auf. Spannend war entsprechend die Auflösung und die Kinder freuten sich über viele richtige Ergebnisse. Abwechslungsreich ging es im Programm  weiter mit dem Spiellied 1,2,3,4 wer steht hinter dir? Spiele, wie der Schuhdieb, Richtungshören mit dem Glöckchen, auf laute und leise Klänge reagieren, Reimwörter ergänzen in einem Lied. Beim Hörmemory galt es, Geräusche zu erkennen und zuzuordnen. Alle Übungen erforderten ein hohes Maß an Konzentration und aufmerksames Zuhören. Am Abschlusstag erfuhren die Kinder aller Gruppen eine kurze Zusammenfassung zum Thema „Ohr“ in Form eines Arbeitsblattes. Zu einer Hörgeschichte von den  beliebten Olchis wurden tolle Bilder gemalt.


Das größte Sinnesorgan des Menschen, die Haut, konnten die Kinder im „Fühlzimmer“ erkunden. Die Haut ist das Organ mit dem wir Berührungen, Temperaturen und Schmerzen wahrnehmen. Viele Stationen wie der Barfußpfad, die Fühlkiste, die Rätselecke, Fühlspiele, der Basteltisch und die Info Ecke luden in dem Zimmer von Frau Stamerra und Frau Bleich zum Nachdenken, Ausprobieren, genauen Betrachten, Basteln und gemeinsamen Spielen ein.    


Für den Bereich „Riechen und Schmecken“ waren von Frau Heck, Frau Götz und Frau Langrzyk zuständig und stiegen mit einem Riechmemory in diese Thematik ein. Hier ging es darum bestimmte Düfte in kleinen Säckchen zu riechen, zu beschreiben, zu erkennen und seinen gleichduftenden Partner zu finden. Anschließend wurde das Organ für den Geschmackssinn „der Mund“ besprochen. Durch einen kleinen Versuch mit Zucker, Salz, Zitrone und Bitterschokolade wurde den Kindern schnell deutlich, in welchem Bereich ihrer Zunge sie bitter, sauer, salzig und süß schmecken. Anschließend wurde ein Zungenmodell gebastelt. Mit verbundenen Augen durften die Kinder verschiedene Speisen schmecken und in verschiedene Geschmacksrichtungen einteilen. Das machte großen Spaß, war spannend und schmeckte allen lecker.  Am letzten Projekttag bastelten alle Kinder eine Duftsocke. Außerdem wurde die Nase, unser Organ für den Geruchssinn, besprochen und ein Arbeitsblatt dazu ausgefüllt. Schön war hier, dass die großen Schulkinder den kleinen Vorschulkindern halfen.
Sowohl die Vorschulkinder als auch die Schulkinder waren mit Freude und Eifer bei unserem Projekt „Unsere Sinne“ dabei. Drei schöne, abwechslungsreiche und sehr lehrreiche Projekttage gingen schnell vorüber und wir waren uns wieder alle einig, ob groß oder klein: So macht Schule richtig Spaß und man lernt sehr viel dabei.                

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Waldlerngang der Klassen 2a / b mit dem Jäger und dem Förster


Am Dienstag, den 31.05.16, trafen wir uns vor der Schule und wanderten durch die blühenden Wiesen nach Au am Rhein. An der Rentnerhütte erwarteten uns bereits Herr Scholz und Herr Bauer, Mias Papa, mit den beiden Hunden Eddie und Gero.
Herr Bauer legte einige Tierfelle, Zähne, Gebisse und Geweihe von Tieren aus, die in unserem Wald heimisch sind. Für uns blies er das Jagdhorn und erklärte uns kurz den Ablauf einer Jagd.
Frau Unser brachte uns leckeren Kuchen, die einige Mamas für uns gebacken hatten. Nach der Stärkung starteten wir mit einem kleinen Spaziergang durch den Wald. Herr Scholz zeigte uns ein Vogelnest, in dem noch einige Eier lagen. Er führte uns zu den wichtigsten Bäumen des Waldes, zeigte uns deren Blätter, Früchte und ihr Holz und nannte die Verwendung der bestimmten Holzarten.
Der Hirschkäfer mit seinem tollen Geweih faszinierte uns sehr.
Zum Abschluss führte uns Herr Bauer auf dem Feld zu einigen Tierspuren und einen Kaninchenbau.
Nach letzter Stärkung liefen wir an den Waldrand. Dort erwarteten uns bereits einige Mamas und Papas, die uns dann zurück nach Elchesheim fuhren.
Wir möchten uns herzlich bei Herrn Scholz, Herrn Bauer, Frau Bauer, Frau Unser, Frau Heilig, Frau Heck und allen Mamas und Papas bedanken, die uns unterstützt haben.
Es war ein toller Waldtag!

Förderverein der Rheinwalschule finanziert Litfaßsäule für den Lerninselbereich der Rheinwaldschule

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Seit einer Woche kann sich die Rheinwaldschule über eine tolle Litfaßsäule – bespannt in den Schullogofarben blau/grün erfreuen.

Aufgestellt wurde sie im lichtdurchfluteten Lerninselbereich im 1. Obergeschoss und ist nicht nur zum Aushängen von Werbeplakaten im musisch-kulturellen Bereich gedacht, sondern in erster Linie dient sie als Präsentationsfläche schulischer Arbeiten und stellt zweifelsohne zudem eine optische Aufwertung dar.

An dieser Stelle gilt der Dank dem Förderverein der Rheinwaldschule, für den es selbstverständlich war, diesen Wunsch zu erfüllen. 

Jugend trainiert für Olympia Tennis

 

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Am Montag, den 2. Mai 2016, starteten drei Mannschaften der Rheinwaldschule beim Tennisturnier in Bischweier. Begleitet wurden sie von den Betreuern des Tennisclubs: Frau Stolz, Frau Kraft, Alisia und Jana, sowie einigen Mamas, einer Oma und Frau Fitterer.
Im Wettkampf der Klassen 1 / 2 starteten für unser Team:
Lara Burkart, Mailin Bauer, Lana Köppel und Samuel Todzey .
Im Wettkampf der Klassen 3 / 4 starteten sogar 2 Mannschaften:
Team 1:
Moritz Stolz, Timm Kleinbub, Damir Osmanovic, Deniz Yoksul, Joshua Geyer.
Team 2:
Lara Kraft, Tim Eichhorn, Paul Jung, Sinan Fien, Ceyda Kaya.
Bei herrlichem Sonnenschein hatte jedes Team mindestens 2 Spiele. Auch wenn es für die kleinen Tennisspieler oft schwer war, galt an diesem Tag das Motto: „Mitmachen ist alles“ und so manche Niederlage musste erst mal verdaut werden.
Unser Team 1 der Klassen 3 / 4 konnte sogar den ersten Platz in ihrer Gruppe belegen und spielte im Finale gegen die GS Bischweier.
Dieses Finalspiel verloren wir leider knapp. Trotzdem sind wir für das Oberschulamtsfinale am 31.05.2016 in Heidelberg qualifiziert.
Unserem Team wünschen wir viel Glück und Erfolg.
Tanja Fitterer

Workshop in der Hebammenpraxis Durmersheim

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Am Donnerstagvormittag den 14. April 2016 machten wir uns (12 Schüler der Klasse 4) auf den Weg nach Durmersheim. Dort trafen wir  uns in der Hebammenpraxis mit Antonia Busch zu einem Workshop über Schwangerschaft und Geburt.
Am Anfang machten wir eine Vorstellungsrunde mit einer lebensechten Babypuppe (50 cm, 3 kg = Durchschnitt eines Neugeborenen).  Jeder der die Puppe im Arm hielt, durfte von seiner eigenen Geburt erzählen, wie z.B. Geburtsort, wer dabei war und welche Besonderheiten es gab. Dann erklärte uns Antonia, wo die Befruchtung (im Eileiter) und das Einnisten der Eizelle in der Gebärmutter (ca. 4 Tage später) stattfindet.
Ob es später ein Junge oder Mädchen wird hängt übrigens von der männlichen Samenzelle ab.
Mit einem Hörrohr konnten wir  gegenseitig unsere Herztöne lauschen. Außerdem durften wir das Gefühl einer schwangeren Frau  erleben, indem wir uns einen 3 kg schweren Rucksack auf den Bauch spannten. Das war sehr anstrengend aber auch irgendwie witzig.

Antonia zeigte uns in einem kleinen Experiment, wie das ungeborene Kind im Mutterleib geschützt ist. Dabei schwamm in einem Einmachglas ein rohes Hühnerei in einem mit Wasser gefüllten Plastikbeutel. Wir reichten das Einmachglas herum und hüpften und sprangen damit. Erstaunt stellten wir fest, dass das Ei nicht kaputt ging.
Danach spielten wir den Ablauf einer Geburt nach.  Das Ganze hat uns allen viel Spaß gemacht und war sehr interessant.
Die Zeit verging wie im Fluge und nach 1 ½ Stunden ging es wieder zurück in die Schule.

 

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