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Frau Rektorin Ingrid Bitterwolf feierte ihr 40jähriges Dienstjubiläum

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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde gratulierte Schulrätin Carmen Eckert Rektorin Ingrid Bitterwolf zum 40jährigen Dienstjubiläum und überreichte die Urkunde des Ministerpräsidenten.
Schulrätin Eckert würdigte Frau Bitterwolfs äußerst engagierte Arbeit, vor allem der letzten Jahre, in der sie nun schon die Rheinwaldschule als Rektorin leitet.
Nicht zuletzt die immensen Anstrengungen, die der Umbau der Rheinwaldschule zusammen mit der Kernsanierung und dem Ausbau zu einer hochmodernen und zukunftsweisenden Ganztagsschule mit sich brachte,  fanden Erwähnung in ihren lobenden Worten.
Auch Bürgermeister Rolf Spiegelhalder ließ es sich nicht nehmen, auf die stets sehr gute und harmonische Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Schulleitung hinzuweisen. Vor allem Ingrid Bitterwolfs beeindruckende Persönlichkeit, ihre ruhige und besonnene Art, die stets den Blick sowohl für das Einzelne, Spezielle als auch für das Große umfassende Ganze habe, trage dazu bei, dass man seit Jahren so ausgezeichnet miteinander kooperiere.
Zum Schluss brachte das Kollegium der Rheinwaldschule in einem kleinen literarischen Exkurs zum Ausdruck, was es so sehr an seiner Rektorin schätzt.
Nur selten hat man eine Vorgesetzte, die stets auf Augenhöhe mit ihren Kolleg/inn/en steht. Keine Chefin auf einem Podest, sondern eine zum „Anfassen“, die es schafft Motivation und ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl zu vermitteln. Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Freunlichkeit gegenüber jedem Menschen, der ihr im Schulalltag begegnet, sind nur einige wichtige Wesensmerkmale, die sie auszeichnen.
Eine Chefin, die wir alle hoch achten und sehr schätzen!

Liebe Ingrid, in aller Stille,
bleib so, wie du bist, das ist unser Wille!

Dein Kollegium

Workshop zu „Skipping Hearts“ an der Rheinwaldschule - Herz-Vorsorge, die Schulkindern Spaß macht

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Seilspring-Projekt der Deutschen Herzstiftung fördert natürlichen Bewegungsdrang Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört nicht mehr selbstverständlich zu deren Tagesablauf. So spielen viele Kinder am Computer oder schauen fern. Eine Folge davon: Weltweit ist bereits mehr als jedes fünfte Schulkind übergewichtig.
Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren, hat die Deutsche Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ (www.skippinghearts.de) initiiert. Denn wer bereits von Kind an einen gesunden Lebensstil (Bewegung, gesunde Ernährung) pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen zu erkranken.
An Grundschulen wird mit einem kostenfreien zweistündigen Basis-Kurs die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“ – vermittelt. Dieser besteht aus einem angeleiteten Workshop und vermittelt zahlreiche Sprungvariationen, die allein, zu zweit oder in der Gruppe durchgeführt werden können. Bei Interesse kann sich daran ein Aufbau-Training anschließen, das die Kinder auf einen Schulwettkampf vorbereitet.
Die sportliche Form des Seilspringens eignet sich zur Schulung und Verbesserung motorischer Grundfähigkeiten wie Ausdauer und Koordination. Durch die Teamarbeit wird die Integration körperlich aber auch sozial schwächerer Kinder vorangetrieben. Die Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der Bewegung.
Das Projekt erfreut sich großer Beliebtheit und wurde in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München wissenschaftlich untersucht. Aktuell wird Skipping Hearts in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Berlin, Bayern, Saarland, Niedersachsenund in Schleswig-Holsteindurchgeführt und hat bundesweit mit über 6.000 Workshops bereits mehr als 300.000 Kinder erreicht.
Informationen: Deutsche Herzstiftung  www.skippinghearts.de

Am 2. Tag nach den Weihnachtsferien war es soweit, die Schüler der Klasse 4a der Rheinwaldschule Elchesheim-Illingen und ihr Sportlehrer Herr Damm erwarteten Sarah Huber zu einem Workshop zum Thema „Seilspringen“ oder auch „Rope Skipping“ genannt. In 2 Schulstunden konnten die 25 Schüler/innen 5 verschiedene Einzelsprünge und 2 Partnersprünge erlernen, die sie im Anschluss in einer Präsentation mit Musik den Klassen 1-3 und den interessierten Eltern und Lehrern in der Turnhalle zum Besten gaben. Die „Profispringseile“ wurden den Schülern gestellt. Die Grundschüler stellten fest: „Seilspringen kann ganz schön anstrengend sein.“ Nun freuen sich die Kinder schon auf den nächsten Schritt, das Projekt: “Skipping Hearts Champion“. Hier nehmen die Schüler an einem Präventionsprojekt bestehend aus 10 Unterrichtseinheiten teil.  Der Skipping Hearts Day bildet den Abschluss dieser Unterrichtseinheit verbunden mit einem Wettkampf. Eine große Herausforderung wartet auf die Rheinwaldschüler.

Theaterbesuch der Rheinwaldschule in Karlsruhe

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Wie jedes Jahr im Advent fuhr die gesamte Rheinwaldschule ins Theater. Diesmal fand der Theaterbesuch am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien statt und es ging ins Staatstheater nach Karlsruhe.
Es wurde das Märchen „Zwerg Nase“ von Wilhelm Hauff gespielt.
Jakob, ein netter Junge, der seiner Mutter auf dem Markt hilft, beleidigt die alte Frau Kräuterweis. Daraufhin verzaubert sie ihn in ein Eichhörnchen und er muss sieben Jahre bei ihr wohnen. In dieser Zeit lernt er das Kochen. Als er nach frischen Kräutern sucht, findet er das Kraut Niesmitlust, riecht daran und verwandelt sich wieder. Glücklich kehrt er nach Hause zurück, doch niemand erkennt ihn und alle lachen ihn aus und verspotten ihn. Aus dem hübschen Jungen ist ein hässlicher Zwerg mit einer riesigen Nase und großen Ohren geworden. Auf sich alleine gestellt verdient sich der Zwerg seinen Lebensunterhalt als Koch bei Hofe. Doch die Hexe Kräuterweis hat immer noch Macht über ihn. Erst als er die Gans Mimi trifft, die auch verzaubert ist, kann der Bann gebrochen werden.
Das Theaterstück kam bei der Schülerschaft gut an und hat allen, ob groß oder klein, sehr gut gefallen. Hierzu einige Schülerkommentare:
Hanna, Kl. 2a: “Ich fand das Theaterstück sehr gut. Am besten gefallen hat mir, als Zwerg Nase kochen bei der Frau Kräuterweis lernte.“
Simon, Kl.2b: „Das Märchen fand ich toll! Am schönsten war für mich, als Zwerg Nase die Gans Mimi fand.“
Annika und Joni aus der Kl. 3b: „Zwerg Nase war sehr spannend. Lustig fanden wir, als Gans Mimi Gemüse aus dem Beet reißt.“
Miriam, Kl. 4: „Die Zurückwandlung in den Jungen Jacob mit dem riesigen Knall hat mir gut gefallen.“

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Schulträger, der die Hälfte der Busfahrtkosten nach Karlsruhe übernommen hat.

500,- Euro Basisförderung für das Kartoffelprojekt der Rheinwaldschule

Nach dem großartigen Erfolg den die Rheinwaldschule im vergangenen Schuljahr beim Grundschulwettbewerb der Spardabank mit dem 1. Förderpreis über 5500,- Euro erzielen konnte, war man auch in diesem Schuljahr motiviert sich wieder am Förderwettbewerb, der nun in die 2. Runde ging, zu beteiligen.

Man bewarb sich dieses Mal in der Kategorie Umwelt und Natur mit dem bewährten und bei den Schülern beliebten Kartoffelprojekt.

Auch mit diesem Schulprojekt hatten wir Glück und gewannen nun stolze 500,- Euro.

An dieser Stelle gilt es unserem Außenexperten Norbert Schmidt zu danken, der uns dieses Projekt jedes Jahr ermöglicht und ohne dessen Unterstützung und Engagement es für uns auf diese Weise kaum realisierbar wäre.

Nikolausfeier 2015

 

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Alle Jahre wieder treffen sich Schüler, Eltern und die gesamte Lehrerschaft zur traditionellen Nikolausfeier im weihnachtlich dekorierten Bürgerhaus.

In diesem Jahr war neben dem Förderverein und der Rheinwaldschule erstmalig auch der Elternbeirat mit im Boot und unterstützte das Organisationteam tatkräftig.

Das Unterhaltungsprogramm oblag der Theater- und Chor-AG unter der Regie von Frau Rittler-Heck, Frau Fitterer und Frau Melzer und man konnte die Gäste mit einem wunderschönen Weihnachtsmusical „Der Zeitenmann oder Weihnachten gibt´s hitzefrei“ begeistern.

Großen Zuspruch fand auch die Kreativwerkstatt auf der Empore. Hier waren die Kinder fleißig dabei kleine Weihnachtsgeschenke zu basteln. Unter der Anleitung von Frau Trachte und Frau Wagner konnten farbenträchtige Wollmandalas hergestellt werden.

Neben netten Gesprächen bei einer Tasse Kaffee und leckeren selbsthergestellten Kuchen bestand auch dieses Jahr die Möglichkeit, Linzertörtchen aus der Backstube unserer Erstklassmuttis zu kaufen.
Die Nachfrage war so groß, dass am Ende der Veranstaltung alle 73 Linzertörtchen verkauft waren.

Was wäre jedoch eine Nikolausfeier ohne Nikolaus?
Schon zu Beginn der Feier konnte ihn Rektorin Ingrid Bitterwolf begrüßen und er stand zweifelsohne im Mittelpunkt dieser Feier. Immer wieder versammelten sich Schülerscharen auf der Bühne um ihn, trugen Gedichte vor, sangen oder spielten Weihnachtslieder auf ihren Instrumenten.
Sichtlich zufrieden über diese Vorträge zeigte sich der Nikolaus, verteilte als Dank Süßigkeiten aus seinem Krabbelsack und versprach den Kindern sie auch im nächsten Jahr wieder zu besuchen.

An dieser Stelle bedankt sich die Schulleitung bei all denjenigen, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben, ganz herzlich.

Der Dank gilt auch allen neuen Mitgliedern des Fördervereins, die an diesem Nachmittag gewonnen werden konnten.

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