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Wohnlicher Akzent durch Innenraumbegrünung an der Rheinwaldschule

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Eine leuchtend blaue Polsterlandschaft in der Aula zum Kommunizieren, Plauschen und Chillen sowie verschiedene Lerninseln mit Tischen und schicken Swingern in den Logofarben blau und grün – verteilt auf 2 Stockwerke – geeignet für offene Arbeitsformen, bieten unseren Rheinwaldschülern einen zusätzlichen Lebensraum in lockerer Atmosphäre zum Wohlfühlen.

Nun konnte der wohnliche Akzent mit der Anschaffung von 5 großen Pflanzenkübeln für unseren hellen und lichtdurchfluteten Lerninsel- und Aulabereich noch verstärkt werden.

Möglich war diese Innenraumbegrünung durch Hydrokultur in grellorange-farbenen hohen Gefäßen durch eine großzügige Spende der Raiffeisenbank Südhardt sowie dem Förderverein der Rheinwaldschule.

Schulleitung, Kollegium und die Rheinwaldschüler/-innen bedanken sich auf diesem Wege ganz herzlich für diese finanzielle Unterstützung. 

Rheinwaldschüler beim Tennisturnier in Leimen

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Am 31.05.2016 fand im Landesleistungszentrum in Leimen das RP-Finale aller Grundschulen im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia statt.

Gespielt wurde im Kleinfeld in den Kategorien Klassen 1 und 2 und Klassen 3 und 4. Für die Rheinwaldschule konnte sich – wie bereits an anderer Stelle erwähnt – eine Tennismannschaft der Kategorie Klassen 3 und 4 beim Kreisfinale in Bischweier für das RP-Finale qualifizieren.
Bei diesem Wettkampf werden 4 Einzel und 2 Doppel ausgetragen und es wird auf Zeit gespielt.
Unsere Mannschaft erzielte bei diesem Turnier unter 9 Teams einen beachtlichen 6. Platz, zu dem die Schulleitung ganz herzlich dem gemischten Team gratuliert.

Stolz auf diese Leistung können folgende Spieler/-innen sein:
Lara Kraft, Deniz Yoksul, Joshua Geyer, Damir Osmanovic, Timm Kleinbub und Moritz Stolz.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an das sportliche Betreuerteam Kirsten Stolz und Sandra Völlinger-Kleinbub.

Unsere Sinne - Projekttage der Grundschule und dem Kindergarten

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Vom 07.06 bis zum 09.06.16 fanden dieses Jahr die gemeinsamen Projekttage der Rheinwaldschule (Klassen 1 und 2) und des hiesigen Kindergartens (Vorschulkinder) statt. Unser diesjähriges Thema war: „Unsere Sinne“. Wir Menschen nehmen unsere Umwelt über fünf Sinne wahr: Seh-, Hör-, Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn. Die Sinne helfen uns, uns in der Welt zurechtzufinden, und sind wichtige Warnsignale vor Gefahren. Dem Gehirn muss deshalb schon früh durch vielfältige Sinneseindrücke, die Möglichkeit gegeben werden, verschiedene Signale richtig einzuordnen. Auf diesem Wege werden Sinneseindrücke auch mit Gefühlen verbunden. Zahlreiche angenehme Sinneseindrücke sind für uns eine emotionale Bereicherung.


Während unserem Projekt erhielten die Kinder nicht nur Sachinformationen über ihre Sinne, sondern auch zahlreiche Anregungen für vielfältige Sinneserfahrungen.
Begonnen wurde am Morgen immer mit unserem Lied von den Sinnen, welches Frau Melzer wunderbar mit dem Akkordeon begleitete.  


Im Zimmer  „Sehen“ geleitet  von Frau Fitterer und Frau Neff ging es zunächst um verschiedene  Brillen, Lupen, Facettengläser und das Mikroskop. Sie bieten uns Möglichkeiten, unser Sehen zu verändern bzw. unsere Augen zu schützen. Im Anschluss daran wurden die einzelnen Bestandteile des Auges besprochen und überlegt, welche Funktionen sie haben. Außerdem beschäftigte  man sich mit optischen Täuschungen. Es wurde ein Fisch im Aquarium gebastelt. Durch Drehbewegung wird hier unser Auge getäuscht. Bei einem kurzen Film musste man Veränderungen erkennen. Zum Schluss gab es noch ein Augenrätsel. „Wer guckt da?“ und die Kinder durften verschiedene Tiere erraten.


Frau Melzer und Frau Zittel beschäftigten sich intensiv mit dem Hören. Gestartet wurde hier mit einem Hörrätsel. Dabei sollten Alltagsgeräusche Wie z.B. Staubsauger, Auto, Tiere … in Partnerarbeit erkannt werden. Die Erst-/ Zweitklässler und Vorschüler malten und schrieben  ihre Ergebnisse auf. Spannend war entsprechend die Auflösung und die Kinder freuten sich über viele richtige Ergebnisse. Abwechslungsreich ging es im Programm  weiter mit dem Spiellied 1,2,3,4 wer steht hinter dir? Spiele, wie der Schuhdieb, Richtungshören mit dem Glöckchen, auf laute und leise Klänge reagieren, Reimwörter ergänzen in einem Lied. Beim Hörmemory galt es, Geräusche zu erkennen und zuzuordnen. Alle Übungen erforderten ein hohes Maß an Konzentration und aufmerksames Zuhören. Am Abschlusstag erfuhren die Kinder aller Gruppen eine kurze Zusammenfassung zum Thema „Ohr“ in Form eines Arbeitsblattes. Zu einer Hörgeschichte von den  beliebten Olchis wurden tolle Bilder gemalt.


Das größte Sinnesorgan des Menschen, die Haut, konnten die Kinder im „Fühlzimmer“ erkunden. Die Haut ist das Organ mit dem wir Berührungen, Temperaturen und Schmerzen wahrnehmen. Viele Stationen wie der Barfußpfad, die Fühlkiste, die Rätselecke, Fühlspiele, der Basteltisch und die Info Ecke luden in dem Zimmer von Frau Stamerra und Frau Bleich zum Nachdenken, Ausprobieren, genauen Betrachten, Basteln und gemeinsamen Spielen ein.    


Für den Bereich „Riechen und Schmecken“ waren von Frau Heck, Frau Götz und Frau Langrzyk zuständig und stiegen mit einem Riechmemory in diese Thematik ein. Hier ging es darum bestimmte Düfte in kleinen Säckchen zu riechen, zu beschreiben, zu erkennen und seinen gleichduftenden Partner zu finden. Anschließend wurde das Organ für den Geschmackssinn „der Mund“ besprochen. Durch einen kleinen Versuch mit Zucker, Salz, Zitrone und Bitterschokolade wurde den Kindern schnell deutlich, in welchem Bereich ihrer Zunge sie bitter, sauer, salzig und süß schmecken. Anschließend wurde ein Zungenmodell gebastelt. Mit verbundenen Augen durften die Kinder verschiedene Speisen schmecken und in verschiedene Geschmacksrichtungen einteilen. Das machte großen Spaß, war spannend und schmeckte allen lecker.  Am letzten Projekttag bastelten alle Kinder eine Duftsocke. Außerdem wurde die Nase, unser Organ für den Geruchssinn, besprochen und ein Arbeitsblatt dazu ausgefüllt. Schön war hier, dass die großen Schulkinder den kleinen Vorschulkindern halfen.
Sowohl die Vorschulkinder als auch die Schulkinder waren mit Freude und Eifer bei unserem Projekt „Unsere Sinne“ dabei. Drei schöne, abwechslungsreiche und sehr lehrreiche Projekttage gingen schnell vorüber und wir waren uns wieder alle einig, ob groß oder klein: So macht Schule richtig Spaß und man lernt sehr viel dabei.                

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Waldlerngang der Klassen 2a / b mit dem Jäger und dem Förster


Am Dienstag, den 31.05.16, trafen wir uns vor der Schule und wanderten durch die blühenden Wiesen nach Au am Rhein. An der Rentnerhütte erwarteten uns bereits Herr Scholz und Herr Bauer, Mias Papa, mit den beiden Hunden Eddie und Gero.
Herr Bauer legte einige Tierfelle, Zähne, Gebisse und Geweihe von Tieren aus, die in unserem Wald heimisch sind. Für uns blies er das Jagdhorn und erklärte uns kurz den Ablauf einer Jagd.
Frau Unser brachte uns leckeren Kuchen, die einige Mamas für uns gebacken hatten. Nach der Stärkung starteten wir mit einem kleinen Spaziergang durch den Wald. Herr Scholz zeigte uns ein Vogelnest, in dem noch einige Eier lagen. Er führte uns zu den wichtigsten Bäumen des Waldes, zeigte uns deren Blätter, Früchte und ihr Holz und nannte die Verwendung der bestimmten Holzarten.
Der Hirschkäfer mit seinem tollen Geweih faszinierte uns sehr.
Zum Abschluss führte uns Herr Bauer auf dem Feld zu einigen Tierspuren und einen Kaninchenbau.
Nach letzter Stärkung liefen wir an den Waldrand. Dort erwarteten uns bereits einige Mamas und Papas, die uns dann zurück nach Elchesheim fuhren.
Wir möchten uns herzlich bei Herrn Scholz, Herrn Bauer, Frau Bauer, Frau Unser, Frau Heilig, Frau Heck und allen Mamas und Papas bedanken, die uns unterstützt haben.
Es war ein toller Waldtag!

Förderverein der Rheinwalschule finanziert Litfaßsäule für den Lerninselbereich der Rheinwaldschule

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Seit einer Woche kann sich die Rheinwaldschule über eine tolle Litfaßsäule – bespannt in den Schullogofarben blau/grün erfreuen.

Aufgestellt wurde sie im lichtdurchfluteten Lerninselbereich im 1. Obergeschoss und ist nicht nur zum Aushängen von Werbeplakaten im musisch-kulturellen Bereich gedacht, sondern in erster Linie dient sie als Präsentationsfläche schulischer Arbeiten und stellt zweifelsohne zudem eine optische Aufwertung dar.

An dieser Stelle gilt der Dank dem Förderverein der Rheinwaldschule, für den es selbstverständlich war, diesen Wunsch zu erfüllen.