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Landschulheim 2017

Landschulheim 2017


Vom 28.06.2017 - 30.06.2017 waren wir, die Klassen 4a und 4b mit Frau Neff, Frau Trachte und Frau Wagner im Landschulheim in Bad Bergzabern. Es gab 3- und 4- Bettzimmer, auf denen wir viel Spaß hatten. Die Anreise dauerte ca. 90 Minuten. Am ersten Tag sind wir in die Stadt gegangen und haben ein Eis von der Klassenkasse spendiert bekommen. Im Park war auch ein Kneipbecken. Ein Mann hat uns den Kneiplaufstil gezeigt, den wir dann auch im Becken ausprobiert haben. Einige haben ihre Köpfe ins eiskalte Wasser gesteckt. Pietsch nass mussten wir uns alle schnell umziehen. Abends haben wir am Lagerfeuer leckeres Stockbrot gegessen.
Am zweiten Tag war unser Klassenteamtag. Zuerst bauten wir mit 8000 Bauklötzchen eine Stadt. Anschließend haben wir Anna und Lana vollständig mit Bauklötzchen eingebaut. Später bauten wir im Wald auch Wichteldörfer. Danach durfte jeder über eine Slackline eine Strecke von Baum zu Baum überwinden und beim Monkeyklettern einen 9 Meter hohen Baum erklettern. Abends veranstalteten wir einen bunten Abend. Viele Kinder haben etwas vorgeführt. Am letzten Tag mussten wir unsre Sachen packen. Und dann hieß es Abschied nehmen.

Wir bedanken uns recht herzlich beim Förderverein der Rheinwaldschule und der Gemeinde für die Spenden, weiterhin ein Dankeschön an alle Besucher unseres Waffelstandes beim letzten Weihnachtsmarkt.

Geschrieben von Leni und Nele, Klasse 4a

Es war einmal … und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute

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Unter diesem Motto stand dieses Jahr das gemeinsame Projekt der Vorschulkinder des Kindergartens und der Klassen 1 und 2 der Grundschule mit ihren Lehrerinnen und Erzieherinnen. Mit viel Spaß reisten 99 Kinder vom 28.06. bis 30.06.2017  in das Märchenland. Mit großem Hallo und dem Lied, In Omas dickem Märchenbuch,  wurden jeden Morgen  alle Kinder begrüßt. Anschließend ging es gruppenweise in die vier Märchenaktionszimmer.
Im „Bienenzimmer“ geleitet von Frau Heck und Frau Zittel wurde Improvisationstheater gespielt. Das Märchen, die Bienenkönigin, wurde vorgelesen und in Szene gesetzt. Die Kinder schlüpften in verschiedene Rollen und entschieden so, welche Person oder welches Tier sie gerne spielen wollten. Es war faszinierend zu sehen, wie talentiert die Kinder beim freien Spiel waren.
Bei Frau Melzer und Frau Winter, im Musikzimmer (Wolfzimmer) lernten die Kinder das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ kennen. Auf den Spuren Sergej Prokofjews ging es darum, verschiedene Instrumentengruppen und Soloinstrumente den einzelnen Figuren im Märchen zuzuordnen. Motive und verschiedene Klangweisen sollten den typischen Merkmalen der Mitspieler zugeordnet werden. Die Kinder bewältigten die verschiedenen Aufgaben mit Freude, Eifer und viel Einfühlungsvermögen. Zum Abschluss wurde noch – denn ohne Singen ging es nun mal nicht – ein Lied von „Peter und der Wolf“ einstudiert und allen Teilnehmern präsentiert.
Ein Bild aus dem Märchenbuch wurde zunächst bei „Süßen Brei“, im Zimmer von Frau Fitterer, gezeigt und von den Kindern detailgetreu beschrieben. Nachdem das Märchen vorgelesen wurde, sollten die Kinder Textstreifen in die richtige Reihenfolge bringen, ein Deckblatt gestalten und bei einem Klatschrhythmus in Bewegung kommen. Natürlich kochten Frau Fitterer und Frau Joram noch einen leckeren Grießbrei, den alle mit Apfelmus, Zimt und Zucker genüsslich verspeisten. Am Abschlusstag konnte noch ein Daumenkino gebastelt werden.
Im Vorlesezimmer von Frau Stamerra und Frau Kühn wurden die Märchen, der Froschkönig und Hänsel und Gretel, vorgelesen. Anschließend durften die kleinen Märchenexperten ihr Wissen testen. Im Märchenquiz wurden Märchenfiguren und Märchensprüche gesucht. Viel Spaß gab es dann noch beim Basteln vom Froschkönig und dem Knusperhäuschen aus dem Märchen von Hänsel und Gretel. Weil die süßen Kekshäuschen so lecker aussahen, durfte auch daran geknuspert werden.
Als Mädchen für alles half Frau Langrzyk mit, machte Fotos und unterstützte die Kinder bei Fragen und Problemen. Die Kinder hatten bei dem Projekt großen Spaß. Die Ergebnisse wurden am Freitag, 30.06.17 gekonnt  präsentiert. Drei märchenhafte Tage gingen schnell zu Ende und alle konnten glücklich und zufrieden ins Wochenende entlassen werden. So könnte Schule immer sein, meinten die Kinder und Lehrerinnen der 1. und 2. Klasse.

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Der Besuch im Landesmuseum Karlsruhe

 

Ramses 2017

 

Am 31. Mai 2017 besuchten die dritten Klassen der Rheinwaldschule die Ausstellung über Ramses im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe.
Sie war echt toll und wir erfuhren sehr viel über das alte Ägypten. Es gab sehr viele Statuen, viele davon waren echt. Wir schauten auch einen kurzen Film. Annika wurde sogar als Pharao verkleidet.
Bei einer Statue war allein die Faust 2 Meter lang und die Statue 15 Meter hoch. Es war nur noch die Faust in der Ausstellung zu bestaunen, mehr war von der Statue nicht mehr übrig.
Unser Führer sagte uns, dass Ramses rote Haare hatte. Das stimmt aber nicht. Die Haare waren eigentlich schwarz. Bloß weil der Körper sieben Monate in Salzwasser eingelegt war, wurden die Haare rot.
Wir durften auch ein Spiel basteln, welches die alten Ägypter früher sehr gerne gespielt haben. Als wir damit fertig waren, durften wir uns draußen im Brunnen ein bisschen abkühlen. Dann mussten wir leider zu unserer Straßenbahn laufen.
Es war ein toller Tag im Badischen Landesmuseum. (Mia Bauer, Klasse 3b)

Jugend trainiert für Olympia Kleinfeldtennis

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Am Montag, den 08. Mai 2017 fand das diesjährige Tennisturnier statt.
Da das Wetter leider nicht mitspielte, musste man in die Tennishalle Rastatt/ Fohlenweide ausweichen.
Die Rheinwaldschule nahm mit zwei Mannschaften daran teil.
Für die Klassenstufen 1 und 2 spielten:
Lana Köppel, Mailin Bauer, Marco Bauer und Philipp Ebel.
Für die Klassenstufen 3 und 4 spielten:
Lara Burkart, Felix Hennrich, Cita Bartho, Luca Mattern und Fabian Fürtsch.
Da für die Klassenstufe 1 und 2 nur zwei Mannschaften gemeldet waren, konnten die Kinder nur ein Spiel spielen. In diesem Match gegen die GS Lichtental verloren sie mit 3 zu 1.
Philipp Ebel jedoch konnte sein Spiel gewinnen. Herzlichen Glückwunsch!
Die großen Tennisspieler mussten drei Spiele bestreiten. Leider gingen alle Partien 4 zu 0 verloren.
Zur großen Freude aller bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde und einen eigenen Pokal überreicht. Seitens der Sparkasse durfte sich jedes Kind zusätzlich noch ein Spiel aussuchen.
Trotz vieler Niederlagen stand das Fazit schnell fest: „Teilnehmen ist alles! Wir werden einfach noch mehr trainieren, damit wir nächstes Jahr besser sind.“
Herzlich danken wollen wir an dieser Stelle Jana Ball, ihrem Bruder, Fabian Ball, der die Tennis – AG trainiert und allen Mamas und Omas, die uns gefahren haben.
Tanja Fitterer

Besuch der Hebammenpraxis

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Am 4. und 5. Mai besuchten die Klassen 4a und 4b mit Ihren Lehrerinnen Fr. Trachte und Frau Wagner die Hebammenpraxis in Durmersheim. Die Hebamme Frau Busch wollte uns etwas über Schwangerschaft und Geburt erzählen. Als erstes stellten wir uns mit Hilfe einer Babypuppe vor. Wer sie im Arm hielt, nannte seinen Namen und erzählte etwas über seine Geburt. Danach erklärte uns Frau Busch, wie groß ein Baby während der Schwangerschaft ist und welche Geräusche es im Mutterleib hört. Um zu schauen, ob es sich schwer anfühlt,  wenn man schwanger ist, packten wir 2 Beutel Milch in einen Rucksack und setzten ihn falschherum auf. Mit Hilfe einer Puppe unter einem T-Shirt konnten wir die Lage eines ungeborenen Babys fühlen. Das war gar nicht so einfach. Nach dem gegenseitigen Abhören der Herztöne spielten wir gemeinsam eine Geburt nach. Zwei Kinder spielten Vater und Mutter. Es gab auch zwei Hebammen. Der Rest der Schüler stellte die Gebärmutter dar. Die Wehen und die Anstrengung der Geburt wurden durch lange sich wiederholende Muskelanspannung in den Oberarmen nachgespielt. Als die Babypuppe geboren wurde, waren alle glücklich und erleichtert. Zur Stärkung für den Rückweg gab es für alle etwas Süßes. Nach einem kurzen Spaziergang durch Durmersheim fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zur Schule.
Vielen Dank an Frau Klagmann und Frau Groß, die uns auf diesen lehrreichen Ausflug begleiteten.
Wir möchten uns herzlich beim Förderverein der Rheinwaldschule bedanken, der diesen Ausflug finanziell unterstützte.
Patrick Sell, Maxime Walz, Frau Trachte

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