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Kooperation Grundschule – Gymnasium

Musikalischer Klassenbesuch

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Am 10.7.17 machten sich die 16 Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a auf den Weg zum Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium nach Durmersheim, um mit der dortigen Klasse 5a gemeinsam zu musizieren. Grund für dieses Treffen war eine Ausschreibung des Staatlichen Schulamts zur Kooperation einer vierten Klasse mit einer fünften Klasse eines Gymnasiums.
Die beiden Musiklehrerinnen Frau Nies und Frau Vögele hatten sich die beiden Stücke „What shall we do with a drunken sailor“ und das berühmte Stück „Memory“ aus dem Musical „Cats“ zusammen ausgesucht. Die Klasse 5 bildete den Chor, der von den Viertklässern mit Instrumenten begleitet wurde. Schon im Vorfeld des Treffens wurde von beiden Klassen getrennt kräftig geprobt, damit die Aufführung gelingen konnte.
Zum Gymnasium wurden wir freundlicherweise mit Privat Pkws von zwei Mamas gefahren. Hierfür nochmals herzlichen Dank.
Dort angekommen, wurden wir schon von gespannten Fünftklässlern erwartet. Auch wir waren natürlich sehr neugierig und gespannt, wie wir zusammen harmonieren würden.
Zwei Schulstunden standen uns zur Verfügung, um die beiden Musikstücke gemeinsam zu proben. Diese beiden Stunden vergingen wie im Flug, und da beide Klassen eine gute Vorarbeit geleistet hatten, fanden wir schnell zusammen.
In der folgenden großen Pause war es dann so weit: Im Musiksaal des WHGs fand unsere Aufführung statt. Viele Schüler fanden den Weg zu uns, um sich unser gemeinsam Erarbeitetes anzuhören. Auch einige Gäste aus Elchesheim-Illingen waren dabei. Der sehr fruchtbaren Probearbeit folgte eine tolle kleine Aufführung, die mit viel Beifall bedacht wurde. Stolz und glücklich wurden wir von unseren „Chauffeur-Mamas“ wieder zur Schule nach Elchesheim-Illingen gefahren, wo wir den Rest des Schultages verbrachten.
Für uns war es eine tolle Erfahrung, auch einmal außerhalb unserer eigenen Schulmauern mit anderen Schülern zusammen zu kommen und gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Wir freuen uns auf eine Fortführung im nächsten Jahr.

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Landschulheim 2017

Landschulheim 2017


Vom 28.06.2017 - 30.06.2017 waren wir, die Klassen 4a und 4b mit Frau Neff, Frau Trachte und Frau Wagner im Landschulheim in Bad Bergzabern. Es gab 3- und 4- Bettzimmer, auf denen wir viel Spaß hatten. Die Anreise dauerte ca. 90 Minuten. Am ersten Tag sind wir in die Stadt gegangen und haben ein Eis von der Klassenkasse spendiert bekommen. Im Park war auch ein Kneipbecken. Ein Mann hat uns den Kneiplaufstil gezeigt, den wir dann auch im Becken ausprobiert haben. Einige haben ihre Köpfe ins eiskalte Wasser gesteckt. Pietsch nass mussten wir uns alle schnell umziehen. Abends haben wir am Lagerfeuer leckeres Stockbrot gegessen.
Am zweiten Tag war unser Klassenteamtag. Zuerst bauten wir mit 8000 Bauklötzchen eine Stadt. Anschließend haben wir Anna und Lana vollständig mit Bauklötzchen eingebaut. Später bauten wir im Wald auch Wichteldörfer. Danach durfte jeder über eine Slackline eine Strecke von Baum zu Baum überwinden und beim Monkeyklettern einen 9 Meter hohen Baum erklettern. Abends veranstalteten wir einen bunten Abend. Viele Kinder haben etwas vorgeführt. Am letzten Tag mussten wir unsre Sachen packen. Und dann hieß es Abschied nehmen.

Wir bedanken uns recht herzlich beim Förderverein der Rheinwaldschule und der Gemeinde für die Spenden, weiterhin ein Dankeschön an alle Besucher unseres Waffelstandes beim letzten Weihnachtsmarkt.

Geschrieben von Leni und Nele, Klasse 4a

Es war einmal … und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute

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Unter diesem Motto stand dieses Jahr das gemeinsame Projekt der Vorschulkinder des Kindergartens und der Klassen 1 und 2 der Grundschule mit ihren Lehrerinnen und Erzieherinnen. Mit viel Spaß reisten 99 Kinder vom 28.06. bis 30.06.2017  in das Märchenland. Mit großem Hallo und dem Lied, In Omas dickem Märchenbuch,  wurden jeden Morgen  alle Kinder begrüßt. Anschließend ging es gruppenweise in die vier Märchenaktionszimmer.
Im „Bienenzimmer“ geleitet von Frau Heck und Frau Zittel wurde Improvisationstheater gespielt. Das Märchen, die Bienenkönigin, wurde vorgelesen und in Szene gesetzt. Die Kinder schlüpften in verschiedene Rollen und entschieden so, welche Person oder welches Tier sie gerne spielen wollten. Es war faszinierend zu sehen, wie talentiert die Kinder beim freien Spiel waren.
Bei Frau Melzer und Frau Winter, im Musikzimmer (Wolfzimmer) lernten die Kinder das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ kennen. Auf den Spuren Sergej Prokofjews ging es darum, verschiedene Instrumentengruppen und Soloinstrumente den einzelnen Figuren im Märchen zuzuordnen. Motive und verschiedene Klangweisen sollten den typischen Merkmalen der Mitspieler zugeordnet werden. Die Kinder bewältigten die verschiedenen Aufgaben mit Freude, Eifer und viel Einfühlungsvermögen. Zum Abschluss wurde noch – denn ohne Singen ging es nun mal nicht – ein Lied von „Peter und der Wolf“ einstudiert und allen Teilnehmern präsentiert.
Ein Bild aus dem Märchenbuch wurde zunächst bei „Süßen Brei“, im Zimmer von Frau Fitterer, gezeigt und von den Kindern detailgetreu beschrieben. Nachdem das Märchen vorgelesen wurde, sollten die Kinder Textstreifen in die richtige Reihenfolge bringen, ein Deckblatt gestalten und bei einem Klatschrhythmus in Bewegung kommen. Natürlich kochten Frau Fitterer und Frau Joram noch einen leckeren Grießbrei, den alle mit Apfelmus, Zimt und Zucker genüsslich verspeisten. Am Abschlusstag konnte noch ein Daumenkino gebastelt werden.
Im Vorlesezimmer von Frau Stamerra und Frau Kühn wurden die Märchen, der Froschkönig und Hänsel und Gretel, vorgelesen. Anschließend durften die kleinen Märchenexperten ihr Wissen testen. Im Märchenquiz wurden Märchenfiguren und Märchensprüche gesucht. Viel Spaß gab es dann noch beim Basteln vom Froschkönig und dem Knusperhäuschen aus dem Märchen von Hänsel und Gretel. Weil die süßen Kekshäuschen so lecker aussahen, durfte auch daran geknuspert werden.
Als Mädchen für alles half Frau Langrzyk mit, machte Fotos und unterstützte die Kinder bei Fragen und Problemen. Die Kinder hatten bei dem Projekt großen Spaß. Die Ergebnisse wurden am Freitag, 30.06.17 gekonnt  präsentiert. Drei märchenhafte Tage gingen schnell zu Ende und alle konnten glücklich und zufrieden ins Wochenende entlassen werden. So könnte Schule immer sein, meinten die Kinder und Lehrerinnen der 1. und 2. Klasse.

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Der Besuch im Landesmuseum Karlsruhe

 

Ramses 2017

 

Am 31. Mai 2017 besuchten die dritten Klassen der Rheinwaldschule die Ausstellung über Ramses im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe.
Sie war echt toll und wir erfuhren sehr viel über das alte Ägypten. Es gab sehr viele Statuen, viele davon waren echt. Wir schauten auch einen kurzen Film. Annika wurde sogar als Pharao verkleidet.
Bei einer Statue war allein die Faust 2 Meter lang und die Statue 15 Meter hoch. Es war nur noch die Faust in der Ausstellung zu bestaunen, mehr war von der Statue nicht mehr übrig.
Unser Führer sagte uns, dass Ramses rote Haare hatte. Das stimmt aber nicht. Die Haare waren eigentlich schwarz. Bloß weil der Körper sieben Monate in Salzwasser eingelegt war, wurden die Haare rot.
Wir durften auch ein Spiel basteln, welches die alten Ägypter früher sehr gerne gespielt haben. Als wir damit fertig waren, durften wir uns draußen im Brunnen ein bisschen abkühlen. Dann mussten wir leider zu unserer Straßenbahn laufen.
Es war ein toller Tag im Badischen Landesmuseum. (Mia Bauer, Klasse 3b)

Jugend trainiert für Olympia Kleinfeldtennis

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Am Montag, den 08. Mai 2017 fand das diesjährige Tennisturnier statt.
Da das Wetter leider nicht mitspielte, musste man in die Tennishalle Rastatt/ Fohlenweide ausweichen.
Die Rheinwaldschule nahm mit zwei Mannschaften daran teil.
Für die Klassenstufen 1 und 2 spielten:
Lana Köppel, Mailin Bauer, Marco Bauer und Philipp Ebel.
Für die Klassenstufen 3 und 4 spielten:
Lara Burkart, Felix Hennrich, Cita Bartho, Luca Mattern und Fabian Fürtsch.
Da für die Klassenstufe 1 und 2 nur zwei Mannschaften gemeldet waren, konnten die Kinder nur ein Spiel spielen. In diesem Match gegen die GS Lichtental verloren sie mit 3 zu 1.
Philipp Ebel jedoch konnte sein Spiel gewinnen. Herzlichen Glückwunsch!
Die großen Tennisspieler mussten drei Spiele bestreiten. Leider gingen alle Partien 4 zu 0 verloren.
Zur großen Freude aller bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde und einen eigenen Pokal überreicht. Seitens der Sparkasse durfte sich jedes Kind zusätzlich noch ein Spiel aussuchen.
Trotz vieler Niederlagen stand das Fazit schnell fest: „Teilnehmen ist alles! Wir werden einfach noch mehr trainieren, damit wir nächstes Jahr besser sind.“
Herzlich danken wollen wir an dieser Stelle Jana Ball, ihrem Bruder, Fabian Ball, der die Tennis – AG trainiert und allen Mamas und Omas, die uns gefahren haben.
Tanja Fitterer