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Lerngang nach Rastatt ins Stadtmuseum – "dass aller Krieg eine Thorheit sey"

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Die Kinder der Klassen 2a und 2b lasen im Deutschunterricht „Die Schildbürger“. Es wurde viel über das Leben in vergangenen Zeiten geschrieben und so kam der Wunsch auf mehr darüber zu erfahren.

 

Also fuhren beide Klassen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Heck und Frau Fitterer nach Rastatt ins Stadtmuseum, um sich dort einen Überblick über das Leben in vergangenen Zeiten verschaffen zu können.

 

Kaum jemand weiß wie Rastatt im Mittelalter ausgesehen hat, denn im Jahr 1689 wurde Rastatt und die ganze Markgrafschaft Baden in Schutt und Asche gelegt. Sehr viel später, erst im Jahr 1714 wurde Frieden geschlossen und die Menschen konnten ihr Land erneut aufbauen.

 

Eric Schütt, der Museumspädagoge, erklärte den Kindern sehr lebendig und anschaulich, wie das Leben damals war. Er zeigte den Kindern Originalobjekte von damals.

Ein Höhepunkt dieser museumspädagogischen Führung war für die Kinder sicherlich das Verkleiden als Markgraf und Markgräfin.

 

Das Thema Krieg und Frieden wurde auch im Zusammenhang mit dem Verhalten der Kinder im Pausenhof aufgegriffen, denn Frieden fängt schließlich im Kleinen an. Wir müssen uns gegenseitig achten und rücksichtsvoll miteinander umgehen.

 

Zum Schluss bemalten die Kinder Porzellangeschirr. Als die Markgräfin Sibylla Augusta endlich Frieden hatte, begann sie nämlich prächtiges Porzellan zu sammeln.

 

Nach dem Museumsbesuch ging es noch auf den Wochenmarkt und zum Erholen auf den Spielplatz. Glücklich und hungrig kamen wir wieder in Elchesheim-Illingen an. Ein herzliches Dankeschön an die Eltern, die uns begleitet haben!  

 

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